Die Northeimer CDU unterstützt die Förderoffensive des Landes, den Neubau-, Ausbau-, Umbau-, Sanierungs-, Renovierungs- und Ausstattungsmaßnahmen in Kindertagesstätten zu fördern. „In der jetzt in Kraft getretenen Richtlinie (IKiGa) sehen wir ein wichtiges Signal zur Qualitätssicherung der bedarfsgerechten Kinderbetreuung, sagt Ramona Richardt.

„Northeim kann von dieser Richtlinie stark profitieren!“ so Stephan Bokelmann

Förderfähig sind laut Richtlinie unter anderem der Neu- und Umbau von Einrichtungen sowie die Schaffung zusätzlicher Betreuungsplätze.

Durch den Neu- und Umbau von Kindertagesstätten kann nicht nur ein Beitrag zur Modernisierung (Bewegungslandschaften, Digitalisierung und Verpflegungsangebot) und energetischen Optimierung geleistet werden, sondern viel mehr auch den aktuellen Erfordernissen entsprochen werden. Die Northeimer CDU denkt dabei an die Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen oder Maßnahmen, die die Umsetzung der aktuellen Hygieneanforderungen vor Ort erleichtern.

Die Schaffung zusätzlicher Betreuungsplätze und der Ausbau bestehender Einrichtungen durch förderfähige Investitionsmaßnahmen ist aus Sicht der Northeimer CDU eine grundlegende Voraussetzung, um ein verlässliches Betreuungsangebot orientiert am tatsächlichen Bedarf der Familien vorzuhalten: „Wir sehen eine Notwendigkeit insbesondere bei der Abdeckung von Randzeiten, die Mittagsverpflegung und eine kontinuierliche Betreuung der Kinder von Eltern im Schichtdienst oder das Sicherstellen der Kinderbetreuung in netzwerkarmen Regionen“, stellt Stephan Bokelmann fest.

Die Anpassung des Betreuungsangebotes der örtlichen Träger der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe könne dazu beitragen, die Familien zu entlasten, ihre finanzielle Situation zu stabilisieren und die frühkindliche Bildung zu stärken, betont die Northeimer CDU.